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Dienstag, 20. Dezember 2005
Neue IfM-Studie zur Mittelstandsberatung
Das Institut für Mittelstandsforschung in Bonn berichtet heute: "Das Interesse an externen Beratungsleistungen ist vor allem im sogenannten gehobenen Mittelstand größer als gemeinhin angenommen.[...]
Hier einige zentrale Untersuchungsergebnisse: Knapp 80 % der befragten Mittelständler gaben an, schon mindestens einmal eine externe Beratung in Anspruch genommen zu haben. Bei der Auswahl des Beratungsunternehmens legt der gehobene Mittelstand dabei weniger Wert auf das Image oder den Namen der Unternehmensberatung, sondern vielmehr auf Kompetenz, Praxiserfahrung, Fachwissen und Kommunikationsfähigkeit des Beraters. [...]
Neben IT-Management und -Strategie sowie Merger & Akquisition greifen die mittelständischen Unternehmen bei den Aufgaben Strategieentwicklung, Produktionsoptimierung und Qualitätsmanagement vergleichsweise häufiger auf externe Beratung zurück.[...]
Außerdem wurde [...] analysiert, welches die potenziellen Erfolgsfaktoren für eine Beratung des gehobenen Mittelstands sind, d.h. woran diese Kundengruppe den Umsetzungserfolg einer externen Beratung misst, und welche Ergebnisse sie erwartet."
Weitere Informationen bringt der Klick auf die Überschrift.
Dienstag, 20. Dezember 2005
Zur wirtschaftlichen Lage am Jahresende
Im Monatsbericht des Bundeswirtschaftsministeriums lasen wir gestern:
"Das gesamtwirtschaftliche Wachstum hat im dritten Quartal dieses Jahres wieder spürbar zugenommen. Treibende Kraft war einmal mehr die dynamische Entwicklung der Produktionstätigkeit im Produzierenden Gewerbe. Diese dürfte sich angesichts der deutlich aufwärts gerichteten Auftragseingänge in den kommenden Monaten fortsetzen. Die stärksten Wachstumsimpulse kommen auch weiterhin aus dem Ausland.
Allerdings haben auch binnenwirtschaftliche Auftriebskräfte zugenommen, die derzeit noch in erster Linie in einer verstärkten Investitionstätigkeit zum Ausdruck kommen. Der private Konsum zeigt sich hingegen anhaltend schwach. Zu den positiven Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt haben in erster Linie
arbeitsmarktpolitische Maßnahmen sowie saisonale und statistische Sonderfaktoren beigetragen. Insgesamt haben sich die Aussichten auf eine Fortsetzung der konjunkturellen Erholung weiter verfestigt."
Diese Informationen dienen als Grundlage für Ihre persönliche Investitionsplanung in 2006 und als Abgleich zwischen der allgemeinen und Ihrer individuellen Geschäftssituation.
Weitere ausgewählte Daten sind mit dieser Artikelüberschrift verlinkt.
Donnerstag, 15. Dezember 2005
ERP-Förderprogramm für 2006 beschlossen
Das Bundeskabinett hat gestern über die ERP-Wirtschaftsförderung für 2006 entschieden. Das Fördervolumen umfasst rund 4 Mrd., mit dem mittelständischen Unternehmen langfristige und zinsgünstige Finanzierungsmittel zur Verfügung gestellt werden. Damit ist das Niveau auf dem Stand des Jahres 2005 geblieben. Rund die Hälfte der Mittel sind für Investitionen in den neuen Bundesländern vorgesehen.
1,3 Mrd. sind für Mezzanin-Produkte der Programme "ERP-Kapital für Gründung" und "ERP-Kapital für Wachstum" eingeplant. Mit der verstärkten Gewährung von eigenkapitalähnlichen Nachrangdarlehen, die bei den Unternehmen zwischen Eigenkapital und Fremdkapital bilanziert werden - daher der Begriff "mezzanin" - wird der häufig verbreiteten Eigenkapitalschwäche in Deutschland Rechnung getragen.
Im gleichen Wirtschaftsplan ist auch das neue ERP-Innovationsprogramm abgesichert (vgl. unsere Meldung vom 28.11.05).
Quelle: BMWI
Montag, 28. November 2005
Neues Innovationsförderprogramm
Das ab 1.12.05 neu wirksame ERP-Innovationsprogramm dient der langfristigen Finanzierung marktnaher Forschung und der Entwicklung neuer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen sowie ihrer Markteinführung.
Antragsberechtigt sind alle Unternehmen sowie freiberuflich Tätige, die seit mehr als zwei Jahren am Markt tätig sind und planen, ein innovatives Produkt oder Vorhaben einzuführen. Der Jahresumsatz des Antragstellers darf 500 Mio. Euro nicht überschreiten. In der Forschungs- und Entwicklungsphase sind etwa Investitionskosten, in der Markteinführungsphase Kosten für Marktforschung oder Unternehmensberatung förderfähig.
Die Überschrift führt Sie zur vollständigen Pressemeldung unter www.bmwi.de.
Montag, 21. November 2005
Erfolgsfaktoren "Wissen und Intelligenz"
"Intelligenz ist eine Fähigkeit, Probleme zu lösen oder Produkte zu schaffen, die für eine bestimmte Gemeinschaft oder Kultur von Bedeutung sind."
(Howard Gardner - Intelligenzforscher und Psychologe der Harvard University)
Ein interessanter Artikel beschreibt den Zusammenhang zwischen dem Faktor `Wissen´ und menschlicher Intelligenz.
Die Lernforscherin Elsbeth Stern gibt in einem Interview Auskunft über ergänzende Eigenschaften, die erforderlich sind, um mit vorhandener Intelligenz zum Könner zu werden: Ausdauer, Fleiß, Anstrengungsbereitschaft und Motivation gehören dazu.
Die Überschrift ist verlinkt zum Archiv der `Zeit´ - lesen Sie selbst...
